Sturzverletzung - vermeintlich eingeklemmtes Kind
WELS. Am Montagmittag wurde in Wels-Vogelweide ein Einsatz von Feuerwehr, Rettung, Notarzt und Polizei gemeldet, nachdem ein vermeintlich eingeklemmtes Kind gemeldet wurde.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Schulgebäude gerufen, um das vermeintlich eingeklemmte Kind zu retten. Später stellte sich heraus, dass ein Kind beim Versteckenspielen hinter einem Wohnblock gestürzt war und sich dabei eine schwere Armverletzung zugezogen hatte. Aufgrund von sprachlichen Schwierigkeiten wurde fälschlicherweise von einem eingeklemmten Kind berichtet, was den Einsatz der Feuerwehr, Rettung, Notarzt und Polizei auslöste. Vor Ort wurde festgestellt, dass niemand eingeklemmt war. Das Kind wurde vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht.


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