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WELS. Blasmusik, wie sie damals war und wie sie sich bis heute entwickelt hat – beim Konzert unter dem Titel “Klang(g“)schichten“ reist man 70 Jahre durch die Blasmusik-Geschichte. Es spielt ein Projektorchester mit Mitgliedern aus allen Musikkapellen des Bezirkes.

  1 / 3   Die bunte Vielfalt der Blasmusik im Bezirk zeigt das Konzert „Klang(g’)schichten“. Foto: Öbv/Paltinger

Seit 70 Jahren sind die Musikkapellen zum Blasmusikverband organisiert, in Oberösterreich und im Bezirk Wels. Wie sehr sich das Blasmusikwesen in dieser Zeit entwickelt hat, stellt das Konzert „Klang(g“)schichten“ am Samstag, 9. Juni, dar.

Das Konzert im Welser Burggarten soll eine musikalische Zeitreise werden, von den Anfängen der Blasmusik (als Tanzlmusik) bis hin zu modernen Blasmusik- orchestern. Meilensteine der Blasmusik werden anhand von verschiedenen Stücken dargestellt. Das Besondere: Es werden auch Stücke auf historischen Instrumenten gespielt. Diese darf man sich eigens für das Konzert ausborgen. Zu hören sind weiters Werke von Franz Kinzl, Johann Holzinger oder Paul Huber.

Ausblick in die Zukunft mit Auftragskomposition

Die musikalische Zeitreise reicht schließlich bis in die Gegenwart und man wagt einen Ausblick in die Zukunft. Uraufgeführt wird das Auftragswerk der Welserin Simone Zaunmair.

Eigens für den Abend zusammengestellt wurde ein Projektorchester unter der Leitung von Bezirkskapellmeister Klaus Eder. Es besteht aus Musikern aller Vereine des Blasmusikbezirkes Wels. Weiters spielt das Bezirksjugendorchester.

Die passenden „G“schichten“ hat Bundes- und Landeskapellmeister Walter Rescheneder parat, der mit Michaela Hoffmann durchs Programm führt.

„Klang(g’)schichten“

70 Jahre Blasmusikverband

Eine musikalische Zeitreise

Samstag, 9. Juni, 20 Uhr

Burggarten Wels (Einlass: 19 Uhr)

bei Schlechtwetter: Stadthalle

VVK (acht Euro): wels.ooe-bv.at, Ö-Ticket


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