Praxisorientiertes Lehrprogramm speziell für angehende Forscherinnen
WELS. Hinter dem Kürzel (ISAE4W versteckt sich die „International Summer Academy in Engineering for Women“. Diese richtet sich an Studienanwärterinnen und Studentinnen im Alter von 17-26 aus Österreich und der Welt und bietet ein praxisorientiertes zweiwöchiges Forschungs- und Lehrprogramm im Bereich Engineering und Naturwissenschaften.

19 Teilnehmerinnen aus China, Cayman Island, dem Iran, Kanada, Polen, Slowenien, Spanien, Südafrika und Taiwan reisten dazu heuer nach Wels und forschten zwei Wochen in den Bereichen Biotechnologie, Chemie, Physik und Technologie. Es gab Vorlesungen, Laborübungen am Fachhochschul-Standort Wels. Neben FH-Professoren der Fachhochschule konnten auch externe Gastlektoren und Forscher aus Österreich, Deutschland und Kanada für die Akademie gewonnen werden. Abgerundet wurde das wissenschaftliche Programm durch eine Exkursion zur voestalpine, Praxisworkshops am Traunsee, ein interkulturelles Training sowie weitere soziale Programmpunkte.
Einige Forschungsthemen bearbeitet
Zusätzlich arbeiteten die Teilnehmerinnen in Kleingruppen an Forschungsprojekten, die sie am Abschlusstag der Akademie im Plenum präsentierten. Zusammen mit einer Diskussionsrunde unter der Leitung von FH-Prokuristin Regina Aichinger zum Thema „Women in Science“ und der feierlichen Überreichung der Urkunden bildete dies einen spannenden Abschluss einer sehr erfolgreichen Veranstaltung.








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