Kinderschutzkonzept für die Stadt Marchtrenk
MARCHTRENK. Es war ein langer Prozess, aber jetzt ist das Kinderschutzkonzept nach 18 Monaten Entwicklungszeit und Diskussion fertig.

Es gilt für alle Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen. Klare Handlungsabläufe sind definiert. Kinder und Eltern werden aktiv beteiligt und geschulte Ansprechpartner sind vorgesehen. „Eltern und Obsorgeberechtigte vertrauen uns mit ihren Kindern das Wertvollste an. Daraus entsteht für uns als Stadt eine besondere Verantwortung. Kinderschutz beginnt nicht erst dann, wenn etwas passiert. Entscheidend sind Prävention, gut geschulte Mitarbeiter, klare Strukturen und eine Kultur des Hinschauens und Ansprechens“, ist SP-Bürgermeister Paul Mahr überzeugt.
In jeder Einrichtung stehen eigens ausgebildete Kinderschutzbeauftragte aus dem Team zur Verfügung. Ergänzend unterstützt Denise Daninger, Kinderschutzbeauftragte am Stadtamt, die Einrichtungen. Damit erhalten alle kompetente Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen oder Beobachtungen. Die Zusammenarbeit mit externen Fachstellen wie dem Kinderschutzzentrum Tandem und der Kinder- und Jugendhilfe Wels-Land stärkt das bestehende Netzwerk zusätzlich.
Die Eltern und Kinder werden zu interaktiven Nachmittagen geladen, um ihre Wünsche und Sorgen mitzuteilen.








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