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WELS. Es ist unbestritten. Die Welser Weihnachtswelt hat sich gemausert. Den Partnern ist es gelungen ein ordentliches Konzept zu zimmern, das bei den Menschen ankommt. Ge­zimmert ist in den letzten Wo­chen viel geworden. Denn es gibt einen beleuchteten Riesen­wächter.

Der Engel ist erst im Anflug. Es wird aufgebaut und gewerkt. Infos: www.welser-weihnachtswelt.at
Der Engel ist erst im Anflug. Es wird aufgebaut und gewerkt. Infos: www.welser-weihnachtswelt.at

Der Zauberberg ist Geschichte. Es gibt die neue Almdorfbühne vor der Stadtpfarrkirche. In dem acht Meter hohen neuen Lärchen­holzbau befindet sich neben der weihnachtlichen Bühnenfläche, die zum Beispiel von Chören aus dem ganzen Land besungen wird, im Obergeschoß auch die „Panoramastub“n“. Eine himm­lische Bar sozusagen. Und im Erdgeschoß wird für die Erledi­gung eines weiteren menschli­chen Bedürfnisses gesorgt. Eine öffentliche Toilette, die man so schnell sicher nicht vergessen wird, heißt es aus Weihnachts­weltkreisen. Über all dem thront ein Riesen-Weihnachtsengel oder das Christkind, je nachdem wie man es haben will. Wenn am 20. November die Welser Weih­nachtswelt für fünf strahlende Wochen eröffnet wird, wird um etwa 18 Uhr auch das wohl welt­größte Christkind, illuminiert mit 28.800 LED-Lichtpunkten, enthüllt. Alleine die Flügelma­ße (2,80 Meter) lassen erahnen, welch eindrucksvolles Wesen dann am Dach der neuen Alm­dorfbühne steht. Dazu kommen die weiteren Klassiker der Wel­ser Weihnachtswelt. Die rund 60 Almhütten, die Skipiste im Pollheimerpark, die tolle Weih­nachtsbeleuchtung und auch der Ledererturm. Das Wolkenpost­amt findet sich darin ebenso, wie das Spielzimmer und eben das Wohnzimmer des himmlischen Engels.


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