Wasserrohrbuch Wels: Um 21.38 Uhr lief alles wieder perfekt
WELS. Den ganzen Tag arbeiteten die Techniker der Eww unterstützt von der Feuerwehr Traunleiten an der Behebung des Problems. Um 21.38 Uhr war alles erledigt. Das defekte Rohr war ausgetauscht und die Wasserversorgung lief wieder auf vollen Touren.

In den Morgenstunden des Montags war das Problem aufgetaucht. Ein Wasserrohrbruch an einer Hauptleitung von Steinhaus, in der pro Stunde 400 Kubikmeter Wasser zufließen, machte eine Notversorgung notwendig. Die Menschen in Wels und auch in umliegenden Gemeinden wurden aufgefordert Wasser zu sparen (Keine Pool-Befüllungen, Garten spritzen und so weiter).
Notversorgung
Eww Techniker richteten eine Notversorgung ein und begannen unverzüglich mit der Lokalisierung. Ein Krisenstab wurde eingerichtet. Zuerst mussten 350 Kubikmeter Restwasser abgepumpt werden, was dank der Feuerwehr Traunleiten am frühen Nachmittag abgeschlossen werden konnte. In den Abendstunden konnte das Problem behoben werden.
Krisenmanagement hat funktioniert
„Der große Wasserrohrbruch hat uns herausgefordert, aber auch gezeigt, dass das Krisenmanagement hervorragend funktioniert“, freut sich Eww Vorstand Wolfgang Nöstlinger. „Als goldrichtig hat sich im Vorjahr die große Investition in einen großen Wasserbehälter erwiesen, mit dem es sehr gut gelungen ist, den Engpass auszugleichen.


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