Weißkirchen hat wieder einen (Gast)-Hof
WEISSKIRCHEN. Es waren fast zwei Jahre an denen es im Zentrum der Gemeinde keinen bodenständigen Wirten gab. Das hat sich geändert und nicht nur der Bürgermeister Norbert Höpoltseder (SP) atmet auf: „Endlich gibt es wieder eine Möglichkeit für Familienfeste und andere Feierlichkeiten im Zentrum. Wir müssen nicht mehr woanders hinfahren auch für das Feierabendgetränk“.

Des einen Freud ist aber des anderen Leid. Denn der Wirt - Angelo Säckl - hat Wels den Rücken gekehrt. Das Gasthaus zur Schiene gibt es nicht mehr. Die Eigentümer wollten den Pachtvertrag nicht verlängern. So machte sich Säckl - ein Gastronomie-Urgestein - auf die Suche. In Weißkirchen empfingen ihn alle mit offenen Armen. Das engagierte Team werkte in den letzten Monaten. Nun ist die Eröffnung geschafft. Der Weißkirchner Hof bietet traditionelle österreichische Hausmannskost. Dazu gibt es Bier aus dem Hause Grieskirchner. Mittwoch bis Samstag von 10 bis 22 Uhr und Sonntags von 9 bis 15 Uhr wird in der guten Stube Grieskirchner Bier ausgeschenkt und durchgehend gekocht oder eine feiner Jause serviert. Bei der Eröffnung war der Ansturm groß.


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