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WELS. Der Artikel „Zu wenige Container“ in der Tips Kalenderwoche 2 hat für viele Rückmeldungen gesorgt. „Ich kann nur an die Vernunft der Menschen appellieren. Wenn eine Sammelstelle voll ist, dann bitte nichts mehr dazulegen. Dazu wäre es auch ratsam, gerade Kartons vor dem Wegwerfen zu zerlegen“, sagt die Umweltreferentin Silvia Huber (SP).

Eine klare Ansage seitens der Stadt
Eine klare Ansage seitens der Stadt

Bei den insgesamt 72 Sammelstellen der Stadt plus den zwei Altstoffsammelzentren gibt es auch Schilder, die vor illegalem Ablegen warnen. „Es sind hier Strafen von 50 bis zu 7.500 Euro möglich“, erklärt die Referentin. Grundsätzlich werden alle Sammelstellen täglich von den Rayonsdienstmitarbeitern kontrolliert und auch von Vermüllungen befreit. Die Kapazitäten sind ebenfalls ausreichend, wenn ordentlich und zusammengelegt entsorgt wird. „Was den Fall in Puchberg betrifft, wird derzeit nach einem Standort für die Sammelstelle in der Roithenstraße gesucht. Aus verkehrstechnischen Bedenken mussten wir hier schließen. In den nächsten Wochen wird es Ersatz geben. Zusätzlich gibt es ja auch das große Altstoffsammelzentrum an der Florianigasse/Oberfeldstraße“, sagt Huber. Dort werden pro Jahr rund 6.000 Tonnen gesammelt und getrennt.


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