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MARCHTRENK. 1850 Schüler machten die dritte Young Mobility Convention (YoMoCon) des ÖAMTC im Fahrtechnikzentrum Marchtrenk zum größten Verkehrssicherheitsevent Österreichs.

Für die Kids gab es viel zu lernen - aber alles ganz spielerisch! (Foto: www.LARESSER.com)
Für die Kids gab es viel zu lernen - aber alles ganz spielerisch! (Foto: www.LARESSER.com)

1850 Schüler, 88 Schulklassen, zwei Tage, 16 Stationen: Das sind die Eckdaten der YoMoCon die Schülern der 3. bis 6. Schulstufe offensteht und in ihrer Form einzigartig ist in Österreich.

Die YoMoCon machte auf der großen Outdoor-Fläche einmal mehr Verkehrssicherheit für Kinder von acht bis 13 Jahren angreif- und erlebbar.

Mit einem Sattelschlepper wurde im 1:1-Echtmaßstab das Thema toter Winkel veranschaulicht. „Mithilfe des Trucks zeigen erfahrene Verkehrserzieher den Schülern, wo die Schwachstellen der Kolosse im Straßenverkehr sind und wie man vermeidet, in unmittelbare Gefahr zu geraten“, erklärt Petra Riener, Leiterin Verkehrssicherheit beim ÖAMTC OÖ. Das Rote Kreuz zeigte lebensecht und unmittelbar, wie man mit einfachen Handgriffen, tatkräftigem Agieren und Zivilcourage Leben rettet. Mit speziell ausgestatteten PKWs wurde auf 50 km/h beschleunigt und anschließend vollgebremst, um den jungen Verkehrsteilnehmern ein Gefühl für den tatsächlichen Anhalteweg eines Fahrzeugs zu vermitteln.

Die Polizei beantwortete bei der YoMoCon Fragen zu ihrer Tätigkeit in der Verkehrssicherheit und gab einen spannenden Einblick in ihre Arbeit, die gerade im Bereich Straßenverkehr keine Leichte ist.

Auf einigen Stationen konnten die Kids nicht nur Fahrräder und E-Scooter ausprobieren, sondern damit auch üben und auf eigenen Parcours ihre Geschicklichkeit fördern. Beim Mitmachtheater wurden die Schüler nicht nur spielerisch an realitätsnahe Risikosituationen herangeführt, sondern lernten auch mögliche Wege, diese sicher und selbstständig zu meistern.


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