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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Im Rahmen der Ferienpassaktion „Auf historischen Spuren wandern“ nahm Norbert Fischer die jungen Wimsbacher mit auf eine Zeitreise.

  1 / 2   Aufmerksam lauschen Kinder wie Eltern den spannenden Geschichten, die Norbert Fischer über die Wurzeln der Marktgemeinde erzählt. (Foto: Monika Neudorfer)

Start und Abschluss war im Museum Tempus. Es bildet einen Bogen von der Bronze- bis zur Neuzeit und gilt als Vorzeigeprojekt in der Museumslandschaft. Modern sind die historischen Funde aufbereitet. Fischer ist Kustos des Museums und begeisterte mit seinen spannenden Erzählungen. Dann ging es in Richtung der Reste des römischen Landhauses „villa rustica“. Auf dem Weg berichtete Fischer, wo Hügelgräber gefunden wurden und damit die frühe Besiedlung am Waschenberg nachgewiesen ist. Wieso die „Teufelsleitn“ so heißt und was es mit dem „Totenhölzl“ auf sich hat, faszinierte die Kinder besonders.

Über die alte Kastanienallee, die anlässlich des 50-jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef im Jahr 1898 gepflanzt wurde, ging es retour zum Tempus. Nach so viel Informationen und auch Schritten genossen alle das Eis, mit dem Bürgermeister Erwin Stürzlinger überraschte. Auch die Jause schmeckte.


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