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LAMBACH. Ihre Schulausbildung im Agrarbildungszentrum Lambach abgeschlossen haben 110 Absolventen der Fachrichtungen Hauswirtschaft, Landwirtschaft und Pferdewirtschaft sowie im Abendschullehrgangs BetriebsleiterIn Plus. Im Rahmen einer Feier wurden ihnen die Zeugnisse und Facharbeiterbriefe überreicht. Die besten Abschlussarbeiten jeder Fachrichtung wurde besonders vor den Vorhang geholt.

Abteilungsvorstand Hannes Mader, Paul Ehrengruber, Abteilungsvorständin Manuela Schimpl, Lea Kramer, Abteilungsvorstand Wolfgang Limberger, Jonas Hörtenhuber, Direktor Karl Kronberger und Nationalrat Klaus Lindinger (v.l.) im Rahmen der Abschlussfeier in Lambach. (Foto: Martin Kienesberger)

Auf ihre ausgezeichneten Leistungen stolz sein können jene 110 jungen Erwachsenen die in diesem Jahr ihre Ausbildung am Agrarbildungszentrum abgeschlossen haben. Bei einer stimmungsvollen Feier erhielten sie ihre Zeugnisse sowie die Facharbeiterbriefe. Aus jeder Fachrichtung wurde außerdem die beste Abschlussarbeit ausgezeichnet, mit einem Lebensbaum, gespendet von Nationalrat Klaus Lindinger.

„Talente sichtbar machen, das ist eine der schönsten Aufgaben für mich!“ erklärte der begeisterte Landwirt aus Fischlham seine Beweggründe.  Lindinger ist überzeugt von der hohen Qualität der Schulausbildung im landwirtschaftlichen Schulwesen - „Ausbildung mit Hausverstand eben,“ so der Nationalrat.

Die beste Abschlussarbeit in der Fachrichtung Hauswirtschaft hat Lea Kramer verfasst. Im Ausbildungsschwerpunkt Kleinkindbetreuung und Soziales hat sie unter dem Titel „Mit kleinen Schritten zum großen Ziel!“ Therapieansätze bei Kindern mit Down-Syndrom analysiert.

Paul Ehrengruber schrieb in diesem Jahr die beste Abschlussarbeit in der Fachrichtung Landwirtschaft. Sein Thema: Freies Abferkeln. Der Pferdewirt mit der besten Arbeit war Jonas Hörtenhuber. Er verfasste eine Arbeit zum Thema: „Der Weg zum erfolgreichen Sprungpferd“.

Das Verfassen sowie die Präsentation einer Abschlussarbeit ist Bestandteil der Abschlussprüfungen. Die Abschlussarbeiten bestehen aus einer fachlichen Aufarbeitung eines selbstgewählten Themas sowie einem eigenen Teil betriebswirtschaftlicher oder empirischer Natur. Die Preisträger aus dem abz Lambach freuten sich sehr über das Lob und die Wertschätzung durch die Ehrengäste. Die Lebensbäume die Lindinger verschenkt hat, wurden in der Werkstätte der Diakonie in Bad Wimsbach-Neydharting gefertigt.


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