Miva-Jahresbilanz: 238 Projekte in 54 Länder unterstützt
STADL-PAURA. Das katholische Hilfswerk blickt auf das Jahr 2023 zurück. 3.091 Fahrzeugeinheiten konnten an Projekte übergeben werden. Hinter dieser Zahl stehen Fahrräder, Ambulanzen, Geländefahrzeuge, Schulbusse, Traktoren, Rollstühle bis hin zu Maultiere.

Der Fokus lag auf Mobilitätsprojekte in den Bereichen Landwirtschaft und Ernährung. Klimawandel und Kriege zerstören die Lebensgrundlagen der Bevölkerung in den ärmsten Ländern unserer Welt von Tag zu Tag ein Stück mehr. „Die Miva schaut hin und unterstützt ihre Projektpartner bei den unzähligen Bemühungen zum Wohle der Menschen“, betont Geschäftsführerin Christine Parzer. Neben den Landwirtschaftsprojekten konnten auch zahlreiche andere Projekte im medizinischen, pastoralen und sozialen Bereich abgewickelt werden.
Existenzen sichern
Das Ziel der Miva – der Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft – ist es, Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit Mobilität zu unterstützen. Mobilität ist vielfältig: Sie sichert Existenzen, ermöglicht Bildung, schenkt den Menschen Hoffnung, hilft Distanzen zu überwinden und rettet im Notfall Leben. Auch im Jahr 2024 ist diese Hilfe für die Ärmsten von besonderer Wichtigkeit. Weitere Infos zur Miva, der detaillierten Jahresbilanz sowie den Spendenmöglichkeiten unter www.miva.at


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