Gute Leistung und ein Bruch
WELS/OBERWART. Vereinstrainer Manfred Dullinger zieht nach dem Weltcup Turnier im Burgenland eine schmerzhafte Bilanz. Für Wachid Borchashvili ist es doppelt bitter. Er brach sich den Arm.

„Alle drei Welser haben bei diesem stark besetzten Weltranglistenturnier eine gute Leistung geboten und ihre Nominierung gerechtfertigt. Die Verletzung von Wachid Borchashvili schmerzt jedoch sehr“, meint Dullinger. Wachid gewann seine ersten beide Kämpfe gegen starke Gegner in der Klasse bis 66 Kilogramm. Beim Dritter gab er nach 90 Sekunden w.o. Er hatte zu starke im linken Ellbogenbereich. Im Krankenhaus kam dann die Diagnose: Armbruch. Pech hatte auch sein Bruder Kimran Borchashvili in der Klasse bis 60 Kilogramm: Eine Unachtsamkeit kostete ihm im Golden Score gegen Tofig Mammadov (Usbekistan) den Sieg. Ebenso knapp schied Michael Winkler (Multikraft Wels) in der Kategorie bis 73 Kilogramm aus. Nach Sieg im ersten Kampf, verlor er im zweiten Auftritt nach Verwarnung in der Verlängerung.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden