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WELS/ANTALYA. Die mehrtägige Tour of Antalya endete für das Team Felbermayr Simplon mit dem Gewinn des Bergtrikots durch Daniel Turek. Vorher gab es aber noch Aufregung bei einigen Stürzen.

Das Team Felbermayr Simplon an der Spitze des Feldes. (Foto: Mario Stiehl)
Das Team Felbermayr Simplon an der Spitze des Feldes. (Foto: Mario Stiehl)

Auf der Schlussetappe der insgesamt 590 Kilometer langen Tour of Antalya konnte sich Turek das Bergtrikot sichern. Der Radprofi holte auf der vierten Etappe bei der letzten Bergwertung Platz Zwei und damit doch noch den Sieg der Gesamtbergwertung der Rundfahrt. „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und habe heute noch einmal alles gegeben, um für unser Team das Orange Trikot zu gewinnen“, sagt der erfolgreiche Kletttermaxe im Ziel. Die Rundfahrt hat der Däne Jacob Hindsgaul (Uno-X Pro Cycling Team) mit vier Sekunden Vorsprung vor dem Italiener Alessandro Fedeli (Team Gazprom Velo) gewonnen, in der Gesamtwertung war Moran Vermeulen mit 36 Sekunden Rückstand und Platz 21 bestplatzierter Fahrer des Felbermayr-Teams.

 Die Freude über den Sieg der Gesamtbergwertung wurde durch den schweren Sturz von Matthias Mangertseder getrübt, der auf der zweiten Etappe nach 15 Kilometern an der Spitze des Feldes schwer zu Sturz kam. Der Felbermayr-Radprofi wurde in das Krankenhaus nach Antalya gebracht, wo er mit 11 Stichen an Ellbogen und Knie genäht werden musste. Mangertseder konnte das Krankenhaus danach wieder verlassen, musste die Tour vorzeitig beenden. Mehr Glück hatte Florian Gamper, der nach einem Sturz auf der ersten Etappe mit Abschürfungen davonkam. „Leider kam ich bei den schwierigen steinigen Straßenverhältnissen zu Sturz. Spätestens zu den Rennen Anfang März hoffe ich wieder fit zu sein“, so Mangertseder.


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