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WELS. Die Sportanlage „Am Berg“ im Westen der Stadt ist Geschichte. Die Bagger haben das Kommando übernommen. Die werden in Zukunft das Areal auch weiterhin im Griff haben. Denn es ist ein Wohn­projekt vor allem für junge Fa­milien geplant.

Die Bagger bei ihrer Arbeit bei der nun ehemaligen Sportanlage. Foto: Stadt
Die Bagger bei ihrer Arbeit bei der nun ehemaligen Sportanlage. Foto: Stadt

Derzeit läuft das Ausschreibungs­verfahren für Bauträger. Auf dem vier Hektar großen Areal des ehemaligen Sportplatzes ent­stehen rund 35 Reihenhausein­heiten, 18 Doppelhauseinheiten und 19 Einfamilienhäuser. Der Mindestkaufpreis beim Grund­stück für die Reihenhausbebau­ung liegt bei 180 Euro/Quadrat­meter beziehungsweise 50 Euro/Quadratmeter im Bereich der Schutzzone zum angrenzenden Wald. Das Mindestangebot für die Bauplätze der Doppelhaus­bebauung beträgt 170 Euro/Qua­dratmeter. Die projektierten 19 Einfamilienhausparzellen wer­den an junge Familien – ohne Vermittlungstätigkeit von Mak­lern – weiterverkauft.

In sämtlichen Kaufverträgen wird ein Bauzwang innerhalb von fünf Jahren vereinbart. Das stadteigene Immobilienunterneh­men WBA betreibt somit aktive Bodenpolitik und gewährleistet mittels Rückabwicklungsklausel in den Verträgen eine künftige Bebauung – Spekulationen und Geldanlagen in unbebaute Lie­genschaften werden dadurch un­terbunden. Inseriert werden die Bauplätze auf der Homepage der Stadt Wels, auf immodirekt.at und in der Immobilienrubrik von willhaben.at


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