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MARCHTRENK. Der Bürgermeister Paul Mahr (SP)  wendet sich mit einer Presseaussendung an die Öffentlichkeit. Er fordert eine HTL oder zumindest eine entsprechende Fachschule. „Denn andernfalls wird die wirtschaftlich stärkste Region Österreichs zwischen Linz und Wels in ihrer Entwicklung weiter nicht im europäischen Vergleich mithalten können“.

Paul Mahr (SP) will die dynamische Entwicklung auch auf Schulebene vorantreiben.
Paul Mahr (SP) will die dynamische Entwicklung auch auf Schulebene vorantreiben.

Mahr blickt zurück in das Jahr 2000: „Noch im Jahr 2000 war die Errichtung eines Bundesschulzentrums in Marchtrenk im Bundesschulentwicklungsplan enthalten. Dem damaligen Präsidenten des Landesschulrates Riedl schwebte bereits ein Schultyp mit HTL-Abschluss vor. Nach der Amtszeit von Präsident Riedl war dieses wichtige Thema leider sehr rasch vom Tisch“. Mahr will dies ändern.

„Dynamische Entwicklung“

Das Thema Facharbeitermangel ist präsenter denn je. Ausbildungsmöglichkeiten fehlen, die Unternehmen brauchen neue Mitarbeiter. „Marchtrenk als attraktiver Platz für Wohnen, insbesondere aber auch für die Ansiedlung von modernen Betrieben benötigt Ausbildungsplätze für die Menschen und auch für die Wirtschaft“, betont Mahr. . Gerade unter diesem Aspekt zusammen mit der dynamischen Entwicklung der Stadtgemeinde ist beabsichtigt, am Standort Marchtrenk eine HTL oder zumindest eine entsprechende Fachschule zu fordern beziehungsweise zu erhalten. Daher wird er mit den Unternehmen neben dem längst notwendigen Ausbau der Bundesstraße 1 zu einer zeitgemäßen und modernen Verkehrsader auch in diesem Bereich weitere Schritte setzen.


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