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WELS. Im Norden der Stadt wird kräftig gebaut. Die erste Etappe in der Neinergutstraße hat begonnen. Dabei kommt auch die Verordnung „Junges Wohnen“ zum Tragen.

von rechts: Hans Mißbichler (Gerstl Bau), FP-Vzbgm. Gerhard Kroiß, FP-Bgm. Andreas Rabl, FP-LH-Stv. Manfred Haimbuchner, Vorstandsvorsitzender Manfred Hochhauser, Vorstandsvorsitzender-Stv. Jörg Teufelberger, Architekt Andreas Bachner, Aufsichtsrätin Carmen Pühringer Foto: Heimstätte

Auf dem neuen Baufeld mit einer Größe von rund 22.000 Quadratmeter in der Neinergutstraße, errichtet die Welser Heimstätte einen neuen Wohnpark mit Mietwohnungen, Eigentumswohnungen, Mietkaufdoppelhäuser und Eigentumshäuser.  Der erste Abschnitt umfasst 32 Wohneinheiten, davon 14 explizit ausgewiesen für „Junges Wohnen“.

Diese Wohnungen werden jungen Welsern vorbehalten sein und werden mit einer voraussichtlichen Gesamtmiete von knapp 8 Euro auch gerade für junge Leute leistbar sein. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist im Frühjahr 2021 geplant. Die zweite Bauetappe mit weiteren 25 Mietwohnungen und 38 Eigentumswohnungen startet 2020 und der letzte Abschnitt mit den 16 Mietkauf-Doppelhäusern sowie den 11 Eigentumshäusern im Jahr 2021. Auch hier wird Junges Wohnen bei einem Teil der Einheiten angewandt.


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