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WELS. Regina Riedl betreut die Station Toter Winkel. Ein Kind darf auf dem Fahrersitz eines Trucks Platz nehmen und der Rest der Klasse stellte sich rund um das Fahrzeug auf: „Für viele ist es dann eine große Überraschung, was der Fahrer nicht sieht. Es ist wirklich der Aha-Effekt“, sagt die ÖAMTC-Instruktorin.

Praktische Übungen gehören beim Radparcours dazu. Foto: ÖAMTC/Rudolf Laresser
Praktische Übungen gehören beim Radparcours dazu. Foto: ÖAMTC/Rudolf Laresser

Zwei Tage lang ist die Messehalle 21 Schauplatz der „Young Mobility Convention“. Der ÖAMTC Oberösterreich veranstaltet bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit Partnern, wie dem Roten Kreuz, Polizei und ÖBB einen Verkehrssicherheitstag für Schüler der dritten  bis sechsten Schulstufe.

16 Stationen umfasst diese Convention. Eine davon behandelt das Thema „Toter Winkel“. Hier zeigen erfahrene Instruktoren den Schülern, wo die Schwachstellen der Kolosse im Straßenverkehr sind und wie man vermeidet in unmittelbare Gefahr zu geraten“, erklärt ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer.

Angreifen und Erleben

Die Kids können hier praktisch erleben, was man vom Fahrersitz so sieht. Angreifen und Erleben steht bei den Stationen sowieso im Vordergrund. Das Rote Kreuz zeigt, wie man nach Fahrradunfällen richtig Erste Hilfe leistet. Die Mitarbeiter der ÖBB informieren und sensibilisieren zum Thema Sicherheit auf Bahnhöfen mit modernster Virtual Reality Technik. Die Polizei erklärt ihre Ausrüstung. Alle Stationen sind didaktisch auf die Kinder zugeschnitten. Es gibt viel Action“. So können auch die immer beliebter werdenden E-Scooter unter Anleitung ausgetestet werden. Es geht bei der Convention die Kinder wirklich verkehrsfit zu machen.


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