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WELS. Der Pannendienst ist eine der Kernleistungen des Arbö. Das zeigen die Einsatzzahlen für 2019. Von den Welser Arbö-Mitarbeitern wurden 64.698 Kilometer zurückgelegt, um 2.356 liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Nicht nur im Winter oft der Retter: der Arbö-Pannendienst. Foto: Arbö
  1 / 2   Nicht nur im Winter oft der Retter: der Arbö-Pannendienst. Foto: Arbö

Rund 95 Prozent der Fahrzeuge konnten direkt vor Ort repariert werden. Streikende Batterien, Reifenschäden, Bremsdefekte und Elektronik-Probleme waren hauptsächlich die Gründe, warum zu einem Einsatz gefahren werden musste, berichtet der Welser Prüfzentrumsleiter Thomas Parzer.

Im Vergleich zum Jahr davor ist vor allem die gestiegene Zahl an Pannen-Einsätzen aufgrund von Falschtankungen auffällig. Gerade im heißen Sommer passiert das öfter. Sofern der Motor nach der Falschtankung noch nicht gestartet wurde, konnte das Fahrzeug in der Regel im Arbö-Prüfzentrum wieder flott gemacht, und so kostspielige Reparaturen vermieden werden. 

Zu den Einsätzen auf der Straße kommen die technischen Dienstleistungen und Wartungsarbeiten in den 13 Prüfzentren hinzu. Zum Beispiel wurden 1.703 „Pickerl“-Begutachtungen durchgeführt. Durch den regen Online-Handel mit Gebrauchtwägen erfreut sich außerdem der Arbö-Kauftest einer stetig steigenden Nachfrage.


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