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WELS. Doppler Energie baut die Handelsposition in Kärnten weiter aus. Mit der kartellrechtlichen Übernahme der Scharnagl GesmbH, einem Kärntner Regionalunternehmen mit mehr als 30 Millionen Euro Umsatz, hat man den nächsten Schritt gesetzt.

Bernd Zierhut, Geschäftsführer der Doppler Gruppe (Foto: Doppler)
Bernd Zierhut, Geschäftsführer der Doppler Gruppe (Foto: Doppler)

Mit der Übernahme des Logistik Parks der Firma Scharnagl sollen im Jahr 2023 vermehrt Diesel- und Benzin-Produkte aus dem nördlichen Italien nach Österreich transportiert werden. Mit diesem Schritt in die Zukunft geht auch ein erfolgreiches Geschäftsjahr für Doppler Energie zu Ende.

Was das Jahr 2023 betrifft geht man aufgrund des Embargos gegen die russische Föderation (betrifft Rohöl und Fertigprodukte) von einer eher knappen Versorgungslage aus. Diesel wird insbesondere im ersten Halbjahr des Jahres 2023 ein knappes Gut am österreichischen Markt werden, heißt es seitens des Unternehmens.

Die Übernahme der Geschäftsanteile und des Logistik Parkes von Scharnagl ermöglicht, Diesel und Benzin vermehrt von Norditalien nach Österreich zu verbringen. Damit sollen neben Kärnten auch die Bundesländer Salzburg und Steiermark versorgt werden


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