Minister Rauch auf Tour durch Wels
WELS. Der Zeitplan war eng getaktet, aber es war für Gesundheitsminister Johannes Rauch ein interessanter Querschnitt durch viele Bereiche.

Am Klinikum nahm Rauch die allgemeinmedizinische Versorgungseinheit unter die Lupe. Ein Team aus mehreren Ärzten, einer diplomierten Krankenpflegerin und Ordinations-Assistentinnen ist an fünf Tagen die Woche für Patientinnen und Patienten da. Die allgemeinmedizinische Versorgungseinheit soll die vorhandenen Versorgungslücken bis zur Nachbesetzung der vakanten Planstellen abdecken. Der Vertrag wurde befristet für einen Zeitraum von drei Jahren abgeschlossen. Durch gute Zusammenarbeit haben das Land und die ÖGK beispielhaft vorgezeigt, wie eine kurzfristige Übergangslösung für die medizinische Versorgung in der Region geschaffen werden kann. Das langfristige Ziel, auch in Wels eine Primärversorgungseinheit zu gründen, wird weiterverfolgt“, sagt Rauch. Auch der Campus der FH für Gesundheitsberufe war Ziel. Es gab eine offenen Diskussionsrunde über die Entwicklung der Gesundheits- und Krankenpflege sowie über die medizinisch-technischen Berufe.
Danach standen noch Besuche beim Sozialen Wohnservice in der Eisenhowerstraße und im Alten Schlachthof auf dem Programm. Dort sprayte der Minister noch eine neue StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt-Bank an und traf sich mit Vertretern von unterschiedlichen Sozialvereinen.


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