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WELS. Der SPÖ-Landtagsklub hat eine Umfrage zum Thema Gesundheit in Auftrag gegeben. Die Unzufriedenheit mit dem System wächst.

PÖ-Landtagsabgeordneten Thomas Antlinger und SPÖ-Klubvorsitzender Sabine Engleitner-Neu (Foto: spö)

„Gesundheit darf keine Frage des Geldbörserls sein. Alle unsere Regionen sind angewiesen auf gute politische Lösungen“, erklärt Klubvorsitzende Sabine Engleitner-Neu. Die Ergebnisse der IFES-Umfrage zeigen für die Sozialdemokraten, dass vor allem schlechter verdienende mehr für die Gesundheit ausgeben müssen, sowie Privatversicherte schneller zu Leistungen kommen. „Deswegen braucht es mehr Kassenärzte in alles Disziplinen flächendeckend. Die Gesundheitsprävention muss ausgebaut werden plus die planbare Wartezeiten für Operationen“, fordert SP-Labg. Thomas Antlinger und weiter „Es gibt jährlich mehr Absolventen als Plätze in der Basisausbildung: „Es sollten finanzielle Anreize wie Praxisgründungsförderungen gezielt eingesetzt werden, um Jungmediziner:innen nach der Ausbildung in Oberösterreich zu halten“.

Auch eine Überarbeitung des Krankenanstaltsbeitrags ist dringend notwendig. „Für das Spitalswesen ist das Land Oberösterreich zuständig, Entscheidungen getroffen werden also ohne die Gemeinden, zahlen tun sie aber fast genau so viel wie das Land“, so Antlinger. 


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