Fusion abgeschlossen
WELS/GUNSKIRCHEN. Die Eigentümer haben ihre Zustimmung gegeben. Mit der technischen Zusammenführung der Raiffeisenbanken Wels und Gunskirchen ist die Fusion abgeschlossen. An 16 Standorten arbeiten rund 190 Mitarbeiter in der gemeinsamen Raiffeisenbank Wels.

Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Wels, Roland Hechenberger, über die gelungene Zusammenführung: „Mit der technischen Fusion beginnt für uns die gemeinsame Arbeit. Unser Ziel ist es, die Möglichkeiten der neuen Bank konsequent für unsere Kunden und die Entwicklung der Region einzusetzen.“ Ein Schwerpunkt liegt auf der Begleitung der regionalen Wirtschaft. Die nachhaltige Ausrichtung in der gemeinsamen Bank wird auch weitergeführt. Die Raiffeisenbank Wels hat die Mitgliedschaft in der Green Finance Alliance bereits unterzeichnet und verpflichtet sich damit zu definierten Klimazielen im Bankgeschäft. Das österreichweit tätige Umweltcenter bleibt als eigenständiger Geschäftsbereich bestehen.
Miteigentümer stärken
„Mitbestimmung, regionale Verantwortung und die Möglichkeit, Entwicklungen vor Ort mitzugestalten, wollen wir deshalb künftig wieder stärker in den Mittelpunkt stellen“, betont Michael Hag, Vorstand der Raiffeisenbank Wels. Mit rund 11.500 Miteigentümern entsteht zugleich eine deutlich größere genossenschaftliche Gemeinschaft. Mitbestimmung, regionale Eigentümerschaft und Entscheidungen vor Ort sollen damit auch in einer größeren Bank wesentliche Merkmale des Geschäftsmodells bleiben.








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