ZWETTL. Die Jugendberatung des Jugendkulturtreffs Zwettl (JUZZ) veranstaltete vom 20. bis 24. April in Kooperation mit ÖAMTC und Hilfswerk die Wanderausstellung „7 Schicksale – 7 Schatten“ im Jugendkulturtreff Zwettl (Hauensteinerstraße 15). Aufgrund des regen Zuspruches wird diese vom 24. Juni bis 2. Juli, jeweils von 9 bis 16 Uhr, wieder im JUZZ zu besichtigen sein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen sieben lebensgroße Figuren, stellvertretend für die tragischen Schicksale von Jugendlichen, die auf Österreichs Straßen verunglückt sind. Die Geschichten auf den Schatten erzählen wahre Begebenheiten, Alltagssituationen von Jugendlichen, die größtenteils von den Angehörigen selbst geschrieben wurden, in denen eine einzige „kleine“ Fehlentscheidung bzw. ein Zusammenspiel von unglücklichen Umständen zum Tod der Jugendlichen führte. Der Tod riss jeden einzelnen der sieben Jugendlichen unerwartet aus dem Leben und hinterließ ein ewig bleibende „Lücke“ für die Hinterbliebenen, die mit diesem schmerzhaften Verlust ringen und für die danach nichts mehr so ist wie vorher. Höheres Risiko für FahranfängerDer Weg in die motorisierte Mobilität hat neben vielen positiven Aspekten leider auch Schattenseiten. Das Risiko, im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken, ist bei jungen Fahranfängern bedeutend höher. Mit dieser Ausstellung sollen vor allem junge Verkehrsteilnehmer persönlich angesprochen werden, und sie dazu anregen, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu überdenken und sicherheitsbewusster zu handeln. Damit wird in Erinnerung gerufen, wie folgenschwer eine unüberlegte Handlung sein kann und dass ein solches Schicksal jeden treffen kann. Wanderausstellung „7 Schicksale - 7 Schatten“24. Juni bis 2. Juli, 9 bis 16 UhrJugendkulturtreff Zwettl (Hauensteinerstraße 15, 3910 Zwettl)
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