Schutz vor Internetkriminalität

AK-Konsumentenberater Österreich AK-Konsumentenberater Österreich, Tips Redaktion, 18.03.2019 10:44 Uhr

Anfragen zu Fällen von Internetkriminalität nehmen beim Konsumentenschutz stetig zu. Zumeist geht es um bereits im voraus bezahlte Online-Bestellungen, die sich dann als Betrug herausstellen oder um den Erhalt dubioser E-Mails. Aber auch der Befall des PC´s mit Schadprogrammen oder missbräuchliche Kontobehebungen sind immer wieder Thema.

Vor den häufigsten Gefahren kann man sich durch einen sorgsamen Umgang im Internet schützen. Hier ein paar Grundregeln:

  •  Vereinbaren Sie im Internet niemals Vorauskasse, sondern zahlen Sie am besten nach Erhalt der Ware.
  • Löschen Sie E-Mails von Unbekannten und öffnen Sie keinesfalls deren Anhänge.
  • Vorsicht vor Phishing-Mails mit denen Ihnen Zugangsdaten zum Konto entlockt werden sollen. Banken verschicken niemals E-Mails, in denen persönliche Daten oder Passwörter erfragt werden. Löschen Sie derartige E-Mails und informieren Sie Ihre Bank.
  • Schützen Sie Ihren Computer durch ein Virenprogramm.
  • Gehen Sie allgemein sorgsam mit Ihren Kontodaten um und überprüfen Sie auch Ihre Kontoauszüge regelmäßig.
  • Verwenden Sie bei Passwörtern Kombinationen aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen und ändern sie diese in regelmäßigen Abständen.

Achten Sie auf eine sichere Verbindung: Eine verschlüsselte und daher sichere Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresse im Browser mit „https:“ beginnt und der Browser irgendwo ein Schlosssymbol anzeigt. 

Weitere Tipps für den sicheren Umgang im Internt finden Sie auf ooe.konsumentenschutz.at.

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