Beachvolleyball-Team steht vor ungewisser Zukunft

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Martina Ebner Martina Ebner, Tips Redaktion, 01.04.2020 09:07 Uhr

AURACH. Die Saison 2019 war die erfolgreichste Saison für die Beach-Union OÖ Girls Eva Freiberger und die Auracherin Valerie Teufl– topmotiviert in der neuen Saison 2020 mindestens genauso erfolgreich zu sein, standen sie bereits seit Jänner wieder im Kraftraum und am Indoor-Beachvolleyballplatz.

Dann änderten sich die Prioritäten für die Beachvolleyballasse aufgrund der Corona-Pandemie schlagartig: gesund bleiben und alles dafür tun, gemeinsam diese harten Zeiten zu meistern, bekam plötzlich oberste Prämisse. „Bereits vor dem ersten Maßnahmenpaket der Bundesregierung haben wir im Team beschlossen, vorerst keine Trainings in größeren Gruppen mehr zu machen. Wir nehmen die Situation ernst und sind uns dessen bewusst, dass wir als Sportler mehr denn je als Vorbilder, in Bezug auf soziale Verantwortung und überlegtes Handeln, agieren müssen“, sind sich Freiberger und Teufl einig.

Training zuhause

 

Derzeit trainiert Oberösterreichs Top-Beachvolleyballduo nicht, wie gewohnt, gemeinsam in Linz, sondern alleine in den jeweiligen Wohnungen – dank ihres Athletiktrainers von Bearperformance Christoph Hofer können sie sich in den eigenen vier Wänden weiterhin fit halten, das Beachtraining bleibt aufgrund von Sportstättenschließungen vorerst außen vor.

Stress hat das Beachteam „Eval“ nicht, denn die Austrian Beachvolleyball Tour Pro, bei denen Beach-Union OÖ Girls bei jedem Start eine Medaille erspielen konnten, wird, genauso wie die internationale Tour, mindestens bis Juni ausgesetzt.

„Derzeit ist vor allem die Gesundheit aller und das Eindämmen des Virus wichtig, jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, daher bitten auch wir euch: bleibt zu Hause und vermeidet soziale Kontakte so gut es geht. Derzeit wissen wir nicht, wann wieder ein Beachvolleyball aufgeschlagen wird, aber wir bleiben auf jeden Fall ready“, so die Beacherinnen Freiberger/Teufl.

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