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BRAUNAU. Bei der Ortsstellenversammlung der Rot-Kreuz-Ortsstelle Braunau blickten die Anwesenden auf ein besonders ereignisreiches Jahr zurück. Vor allen durch die Flüchtlingskatastrophe wurden die Mitarbeiter vor neue Herausforderungen gestellt.

  1 / 5   Verleihung des Dienstjahresabzeichen für 40 Jahre (v.l.) Holzmann Christine, Forthuber Josef, Neulinger Ingrid und Markler Herbert. Foto: RKOÖ

Das Jahr der Rot-Kreuz-Ortsstelle Braunau war vor allem durch die Flüchtlingshilfe geprägt. Aber auch die alltäglichen Aufgaben mussten erledigt werden. Etwa der Rettungsdienst, der 10.513 Fahrten und über 276.000 gefahrene Kilometer im letzten Jahr verbuchte. Dabei werden rund 45 Prozent der aufgewendeten Stunden von Freiwilligen geleistet. Eine laufende Aus- und Weiterbildung sichert die Qualität der insgesamt 141 Mitarbeiter – darunter 125 Freiwillige, acht Berufliche und acht Zivildiener. Außerdem überbrücken zwei First Responder Teams in Mauerkirchen und Handenberg die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Auch in den Bereichen Jugendarbeit, Mobile Dienste, Mobiles Hospiz und Kriseninterventionsteam sind die freiwilligen Mitarbeiter unersetzlich.


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