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INNVIERTEL. Immer mehr zu einem Kriminalfall entwickelt sich der Kampf um den Klassenerhalt. Den Vorletzten Esternberg trennen nur sechs Zähler vom Achten Braunau.

Zum bisher letzten Mal in der Fremde zu einem Torjubel ausholen durften SV Schalchens Kicker am 3. November 2017 beim 1:2 in Marchtrenk. Foto: Hörmandinger

Zum Staunen verführen die Ergebnisse das abgeschlagenen Tabellenschlusslichts Utzenaich. Nach zwei Zu-Null-Siegen in Folge bestand die Elf von Felix Brunninger auch bei Viktoria Marchtrenk und trotzte dem Spitzenreiter nach Zwei-Tore-Rückstand noch ein beachtliches 2:2 ab. Bogdan Christian Frisu und Saban Muratovic netzten ein.

Ein Tor reichte im Almtal

Die vierte Rückrundenpleite fasste der Vorletzte Esternberg aus. Beim 0:4 in Friedburg lief es vor allem in der letzten halben Stunde nicht rund. Einen Doppelpack schnürte Fabian Wimmleitner, außerdem trafen Ciprian-Florin Brata und Philipp Erhart.

Wichtige drei Punkte im Abstiegskampf brachte Altheim in Pettenbach ins Trockene. Den einzigen Treffer erzielte Bence Roland Pilisi erst in der letzten Minute der regulären Spielzeit.

Leer gingen hingegen Schalchen in Mondsee, der SK Schärding in Sattledt und Braunau daheim gegen den Zweiten SC Marchtrenk aus. Beim 2:3 erzielten Ilija Ivic und Devid Stanisavljevic die Tore für die Hausherren.

Drei Innviertler Derbys

20. Runde am 27./28. 4.: SV HAI Schalchen – FC ergatis Braunau (Fr., 19 Uhr), SK Altheim – SV Lugstein Cabs Friedburg, SK Waizenauer Schärding – TSV Raiffeisen Utzenaich (19.30), SU Handyshop Esternberg – Vorchdorf (Sa., 16)


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