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BRAUNAU. Mit Jungtalent Magdalena Rabitsch trat die Braunauer Beachvolleyballerin Eva Freiberger beim internationalen FIVB Future Turnier in Warschau an. Das Interims-Duo belegte dabei den 17. Platz.

Eva Freiberger (Foto: cev)
Eva Freiberger (Foto: cev)

Nachdem Freibergers eigentliche Partnerin Steffi Wiesmeyr für das Turnier verhindert war, konnte sie mit Magdalena Rabitsch ein Jungtalent an ihre Seite holen, für Rabitsch war es das erste internationale Turnier auf FIVB Ebene überhaupt. Beim Spiel um den Einzug in den Main Drew unterlagen die beiden Österreicherinnen gegen das eingespielte und routnierte tschechischen Duo Dostalova/Frankova knapp mit 1:2 in Sätzen.

„Ich hätte gerne noch weitergespielt, aber die Qualifikation bei einem internationalen Turnier ist einfach beinhart, ich bin sehr stolz auf Magda, was sie mit ihren jungen 18 Jahren bereits für ein Volleyball spielt ist beeindruckend und ich bin mir sicher, dass wir von ihr noch einiges hören werden“, so Freiberger anschließend.

Bereits am Mittwoch geht es für sie erneut nach Polen, beim FIVB Future Event in Myslovice geht die Braunauerin dann wieder mit ihrer angestammten Partnerin Steffi Wiesmeyr direkt im Hauptbewerb an den Start.


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