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BRUNNENTHAL. „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“, ist oft Alarmstichwort für die Feuerwehren und dann zählt jede Sekunde. Um auf diese Einsätze noch besser vorbereitet zu sein, organisierte die FF Brunnenthal einen Ausbildungsabend, zu dem die Feuerwehren Brunnenthal und Wallensham mit über 30 Personen teilgenommen haben. 

Foto: FF Wallensham
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Der Ausbildungsabend war sowohl für die Feuerwehr Brunnenthal mit einem hydraulischen Rettungsgerät (Bergeschere, Rettungsspreizer) ausgelegt, als auch für die FF Wallensham, die über diese Mittel nicht verfügt, aber im Einsatzfall wichtige Erstmaßnahmen setzen kann. In der Theorie wurden von Stefan Neuböck (FF Brunnenthal) neben den allgemeinen Grundsätzen auch die neuen Fahrzeugtechnologien behandelt.

Nach der Theorie folgte die Praxis

In der Praxis konnte anschließend das Wissen bzw. die verschiedenen Aufgaben umgesetzt werden. Fahrzeugstabilisierung, Glas- und Batteriemanagement, Airbagscanning und natürlich auch die Schnitttechniken wurden geübt. Bei dieser Übung hatten auch mal die Einsatzkräfte der FF Wallensham die Chance mit dem hydraulischen Rettungsgerät zu arbeiten und Erfahrungen damit zu sammeln.

Herausforderungen

Gerade die technische Weiterentwicklung in den letzten Jahren hat hierbei viele neue Herausforderungen für die Einsatzkräfte geschaffen. Härtere Stahle, Polycarbonat-Scheiben, elektronische aktive und passive Sicherheitseinrichtungen, machen es nötig, dass sich auch die Ausbildung der Einsatzkräfte weiterentwickelt.

Die beiden Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Brunnenthal sind so für die kommenden technischen Hilfeleistungen wieder bestens gerüstet, freut sich Pflichtbereichskommandant Thomas Maier. Das benötigte Unfallfahrzeug wurde für diese Schulung vom Taxiunternehmen Kapshammer bereitgestellt.


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