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EBENSEE. Skifahren wie anno dazumal: Das kann man am Samstag, 16. März, ab 12 Uhr auf dem Feuerkogel erleben. Beim Nostalgie-Skifest werfen sich Mutige in historischer Montur auf die Rennpiste.

Ein Blick in die Vergangenheit des Skisports Foto: Hörmandinger
Ein Blick in die Vergangenheit des Skisports Foto: Hörmandinger

Seit mehr als 90 Jahren, nämlich seit 1927, führt dank Pionier Rudolf Ippisch eine Seilschwebebahn auf den Ebenseer Hausberg. Schigefahren wird dort schon länger. In Erinnerung an diese Tradition lädt die Nostalgie-Skigruppe Feuerkogel auch heuer wieder zum Riesentorlauf in Schiausrüstungen wie zu Großvaters Zeiten. Die Fahrer aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Tschechien und anderen Ländern gehen mit Holzskiern, Riemenbindung, Lederschuhen und Bambusstöcken an den Start. Die passende Kleidung: Pluderhose, Kittel mit Unterrock, Walk­janker, Trachtenblazer und Hut.

Auch die Hausherren von der Nostalgie-Skigruppe Feuerkogel unter Silvia Brummer zeigen in zwei Durchgängen ihr Können. Auf die Zuschauer warten – neben spannenden Rennen – ein Feuerkogel-Bratl in der Rein sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik. Die Seilbahn fährt durchgehend bis 18 Uhr, um 20 Uhr gibt es noch eine letzte Sondergondel ins Tal.


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