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BEZIRK GMUNDEN. Nur mehr tot geborgen werden konnte ein 65-jähriger Tourengeher aus Bad Ischl am 30. Dezember: Er dürfte beim Abfahren auf der Hoisenradalm mit dem Kopf gegen einen schneebedeckten Fels gestürzt sein.

Die Bergrettung Bad Ischl übernahm den Transport des Verunglückten ins Tal. Symbolfoto: Wodicka
Die Bergrettung Bad Ischl übernahm den Transport des Verunglückten ins Tal. Symbolfoto: Wodicka

Gegen 15.15 Uhr wollte der 65-Jährige mit seinen Tourenschi von der Hoisenradalm (Gemeindegebiet von Bad Ischl) Richtung Rettenbach im freien Gelände alleine abfahren. Da er abends noch immer nicht zuhause war, verständigte seine Frau den Hüttenwirt der Hoisenradalm sowie einen Bekannten.

65-Jähriger tot aufgefunden

Die beiden machten sich auf die Suche und fanden den Verunglückten beinahe zeitgleich leblos im Schnee liegend. Er dürfte mit dem Kopf voran gegen einen Felsen geprallt sein und sich - da er keinen Helm trug - dabei tödliche Verletzungen zugezogen haben. Der Verunglückte wurde von der Bergrettung Bad Ischl geborgen und zu Tal gebracht.


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