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GSCHWANDT. Die Pandemie dominiert derzeit den Alltag aller. Viele Menschen leisten Großartiges, viele sind unmittelbar betroffen. Es liegt in unser aller Verantwortung, unseren Beitrag zur Bewältigung dieser Krise zu leisten. Der Pfarrgemeinderat Gschwandt will in dieser Zeit aber auch an eine weitere Krise erinnern: An die Situation der Flüchtlinge und die Kälte, die ihnen vielfach entgegenschlägt. Dazu findet am Samstag, 27. Februar, ab 20 Uhr eine Solidaritäts-Mahnwache statt. 

Foto: Peter Sommer/Fotopress
Foto: Peter Sommer/Fotopress

Mit der Mahnwache erinnert der Pfarrgemeinderat an die humanitäre Kälte gegenüber den geflüchteten Menschen auf der Insel Lesbos, gegenüber jenen auf der Balkanroute oder in den Flüchtlingslagern in Norden Syriens und an vielen anderen Orten. „Wir alleine können die Welt nicht retten. Aber zu tun, was wir tun können, ist unsere moralische, unsere christliche Verpflichtung“, so die Botschaft.

Die Mahnwache findet unter Einhaltung aller Corona Vorschriften (FFP2 Maske, Abstand etc) statt. Es soll keine Trauerfeier, sondern ein Zeichen der Zuversicht und der Mahnung sein, ohne Polemik, aber mit Bestimmtheit. Angekündigt sind Statements und Musik, die Autorin Elke Lehner wird Gedichte zum Thema vortragen. 

Alle Teilnehmer sind eingeladen, neben einer FFP2 Maske auch ein persönliches Häferl mitzubringen (es wird Tee geben), außerdem auch möglichst viele Kerzen (Windlichter), damit ein ein Lichtermeer gebildet werden kann. „Vor allem aber, nehmt ein fröhliches Herz mit, um die Solidarität nach Außen und auch nach Innen zu stärken.“


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