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GMUNDEN. Zu Beginn der 6. Runde in der Basketball Bundesliga entschieden die Klosterneuburg Dukes das Duell mit den Swans Gmunden mit 81:75 für sich – und konnten damit die „Rote Laterne“ den Traunseestädtern umhängen. Gmunden hält weiterhin bei nur einem Erfolg aus sechs Spielen.

Die Swans kämpfen am Sonntag im Derby gegen Wels um den zweiten Bundesligasieg der Saison. Foto: Kienesberger

Über weite Strecken lieferten sich die beiden Teams ein Duell auf Augenhöhe. Kurze Runs wurden prompt wieder unterbunden. Erst kurz vor der Pause konnte Gmunden bis auf44:35 wegziehen. In der zweiten Halbzeit waren die Dukes dann bald dran und glichen früh aus (50:50, 26. Min). In weiterer Folge stand Klosterneuburg in der Defensive kompakter, zwang die Swans zu etlichen Distanzwürfen und begann den Rebound zu kontrollieren. Dieser Faktor – und ein in der entscheidenden Phase hochprozentig treffender Romed Vieider (14 Punkten) – wendeten das Blatt zu Gunsten der Heimischen. Das Rebound-Duell entschieden die Dukes mit 46:32 klar für sich, wobei vor allem 17 Offensiv-Rebounds Bände sprechen. Herausragend war hier Jozo Rados: Der Nationalteam-Center verbuchte eigens 12 Offensiv-Boards. Ein Kunststück, das zuletzt Dan Oppland in der Saison 2011/12 gelungen war.

„Klosterneuburg hat verdient gewonnen. Sie haben in der 2. Halbzeit am Rebound dominiert, und so kann man das Spiel nicht gewinnen“, so Swans-Manager Harald Stelzer Die besten Werfer für Gmunden: Klette 18, Johnson 15, Friedrich 11.

Swans gegen Wels unter Zugzwang

Um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren, muss für die Swans am Sonntag, 18. Oktober, vor heimischer Kulisse ein Sieg gegen Erzrivalen Wels her. Anwurf ist um 17 Uhr in der Volksbank Arena Gmunden.


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