Mathes: Ischler Jugend braucht Sicherheit und neue Chancen
BAD ISCHL. Die jungen Menschen sind die Zukunft der Gesellschaft. Für sie muss vorausgedacht werden und die Entwicklungen der nächsten zehn bis 15 Jahre in den Blick genommen werden.

„Wir müssen Ischl mit den Augen unserer Kinder sehen, dann erkennen wir die wirklich wichtigen Handlungsfelder“, erneuert der neue Bürgermeisterkandidat Hannes Mathes seine Forderung bei seiner Antrittsrede im Frühling dieses Jahres. Die steigenden Grundstückpreise, die Zunahme von Zweitwohnsitzen und auch die Belegung von Stadt-Wohnungen mit schutzbedürftigen Menschen in den vergangenen Jahren haben die Situation am Ischler Wohnungsmarkt drastisch verschärft. „Wir wollen so rasch als möglich das Projekt 'Junges Wohnen in Ischl' umsetzen, denn unsere Jugend braucht leistbaren Wohnraum“, sagt der Ischler Bürgerlisten-Kandidat.
Mathes und sein Team wollen auch Initiativen im Bildungsbereich setzen. „Zuerst braucht es zeitgemäße Ausstattung und einwandfreie Schulgebäude – und sehr rasch müssen wir uns auch um weitere Bildungsangebote kümmern. „Es muss nun rasch zu Gesprächen mit dem Land Oberösterreich kommen, um Bildungsangebote für Zukunftsberufe und auch für das traditionsreiche Ischler Handwerk zu sichern“, so Mathes
Sport, Freizeit und Mitgestalten
Diese Bereiche sollen von den jungen Mitbürgern der Stadt in einem eigenen Jugendgemeinderat entwickelt und begleitet werden. Der Ausbau der Sport- und Freizeitangebote und die Schaffung von Jugendlokalen und einer großen Diskothek an geeigneten Standorten sind Fixpunkte im Jugendkonzept der Bürgerliste.


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