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HASLACH. Gleich zweimal mussten die Feuerwehrleute von Haslach am Sonntagnachmittag ausrücken.

  1 / 2   Ein Autounfall verlief glimpflich. Die Haslacher Feuerwehr barg das Auto mit einer Seilwinde. Foto: FF Haslach

Das erste Mal schrillte um kurz nach 16 Uhr die Sirene: Ein Kellerbrand war ausgebrochen. Dichter Rauch empfing die Feuerwehrleute bei der Ankunft beim Einfamilienhaus. Über den Außeneingang verschaffte sich ein Atemschutztrupp Zugang zum Keller und suchte mit der Wärmebildkamera nach dem Brandherd, der in einem Abstellraum lokalisiert werden konnte. Außerdem wurden die Kameraden aus Hörleinsödt und Rohrbach zur Verstärkung nachalarmiert. Mit Hilfe des Überdrucklüfters wurde der Rauch entfernt und das Feuer mit äußerst wenig Wasser gelöscht. Die Schäden hielten sich dank einer Brandschutztüre sehr in Grenzen. Während der rund einstündigen Einsatzzeit kam es zu Behinderungen auf der B38.

Abendlicher Autounfall

Doch auch der Sonntagabend sollte es für die Feuerwehrleute noch in sich haben, denn am Abend schallte lautes Reifenquietschen und ein dumpfer Knall mit splitterndem Glas durch weite Teile Haslachs. Einige aufmerksame Kameraden befürchteten einen Autounfall und begaben sich ins Feuerwehrhaus, wo nur wenige Augenblicke später die Sirene ein zweites Mal an diesem Tag zum Einsatz rief. Auf der Landesstraße zwischen Haslach und St. Peter war ein Autolenker gegen die Leitplanke geprallt und über eine steile Böschung hinabgeschleudert worden. Die Insassen blieben unverletzt. Die Florianis konnten das Fahrzeug binnen kürzester Zeit mit der Seilwinde bergen. Die Landesstraße musste dafür komplett gesperrt werden, es gab eine lokale Umleitung.

Mehr Infos und Fotos gibt's auf der Homepage der FF Haslach: https://www.ff-haslach.at/einsaetze/


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