Bernadette erzählt von ihrem Leben außerhalb der Komfortzone
KLEINZELL. 15 Monate verbrachte Bernadette Bauer in Zentralamerika und war für 300 Waisenkinder die „große Schwester“. Von ihren Erfahrungen als Ergotherapeutin und Volontärin, von ihren Reisen durch das Land und von ihren bereichernden Begegnungen mit den Menschen erzählt sie bei einem Diavortrag in Kleinzell.

Nachdem sie aus dem „Land der tausend Farben“ wieder heim ins Mühlviertel gekehrt ist, zeigt sie beim Vortrag am 22. Juli in der Mehrzweckhalle Kleinzell Bilder und Kurzfilme von ihrem Aufenthalt am anderen Kontinent. Bernadette Bauer lädt ein, mit ihr einzutauchen in „Kultur, Sitten, Traditionen Lateinamerikas, die einen breiteren Blick auf die Vielfältigkeit vom Leben auf unserer Erde ermöglichen.“
Ein Waisenhaus in Guatemala war für 15 Monate das Zuhause der Ergotherapeutin. Dort kümmerte sie sich um beeinträchtigte Kinder, die zum Teil aus sehr schwierigen Verhältnissen kommen. „Die Philosophie in den NPH-Kinderdörfern ist es, für die Kinder eine Familie zu sein und ihnen Sicherheit und die Chance auf Schulbildung und berufliche Ausbildung zu geben“, berichtet Bernadette. Sie versuchte, auf spielerische Art die Selbständigkeit der einzelnen Kinder zu fördern, um später unabhängig leben und auf eigenen Beinen stehen zu können.
Termin:
Freitag, 22. Juli, 19 Uhr
Mehrzweckhalle Kleinzell
Eintritt: Freiwillige Spenden


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