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MAUTHAUSEN. Über vierbeinige Besucher freuten sich kürzlich die Heimbewohner des Senioriums Mauthausen.

Die Seniorium-Bewohner schlossen ihre Besucher sofort ins Herz.
  1 / 3   Die Seniorium-Bewohner schlossen ihre Besucher sofort ins Herz.

Die Organisation Partnerpfoten kamen mit zahlreichen Therapiehunden, einigen Kaninchen und einer Ziege, um eine sinnvolle Zerstreuung, Freude und Abwechslung in ihren Alltag zu bringen. Tiere zu streicheln ist in mehrfacher Hinsicht positiv.

Tiere fördern Kommunikation

Die Beschäftigung wirkt beruhigend, senkt den Blutdruck und fördert die Motivation. „Wenn sich jemand bückt, um einen Hund zu streicheln, ist das eine Mobilisierung. Kummer oder Schmerzen werden in den Hintergrund gedrängt und die Tiere schaffen einen Anlass für Gespräche“, sagt die Rot-Kreuz-Besuchsdienstleiterin Elisabeth Trauner.  „Menschen fühlen sich durch Tiere oft glücklicher.“


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