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OBERNBERG. In den kühlen Gemäuern der Burg Obernberg wurde beim grenzüberschreitenden Kultur-Sommergespräch heiß diskutiert.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit (v. l.): Andrea Eckerstorfer (Hot Spot! Innviertel), Engelbert Fellner (ARGE Kunst und Kultur – Mitten im Innviertel), Markus Wiesbauer (LEADER Mitten im Innviertel), Christian Eberle (Kulturreferent Landkreis Passau), Hubert Huber (Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern) (Foto: ARGE Kunst und Kultur – Mitten im Innviertel)

Engelbert Fellner als Vertreter der ARGE Kunst und Kultur – Mitten im Innviertel traf sich mit „Hot Spot! Innviertel“-Geschäftsführerin Andrea Eckerstorfer, dem Kulturreferenten des Landkreises Passau, Christian Eberle, und dem Vorsitzenden des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayern, Hubert Huber, in der LEADER-Geschäftsstelle „Mitten im Innviertel“ in Obernberg.

Verstärkte Vernetzung

Die wichtigsten Themen waren die verstärkte Vernetzung von Kultur mit Wirtschaft, Tourismus, Behörden und Förderstellen. Es sollen Strukturen unterstützt und geschaffen werden, in denen Kultur, Tourismus und Wirtschaft noch enger zusammenarbeiten können.

Gemeinsame Veranstaltungen

Die Teilnehmer diskutierten auch darüber, wie man den Kulturaustausch unter dem Motto „Drent und herent“ oder „Aussi schaun und eini denga“ regional und grenzüberschreitend weiter stärken könnte. Sie vereinbaren auch gemeinsame kulturelle Veranstaltungen auf beiden Seiten des Inns, der dadurch zu einem verbindenden Element in vielen Bereichen wird.


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