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AMARONI. Ein zwölfjähriges Mädchen ist nach einem Zusammenbruch auf einem Jahrmarkt gestorben, nachdem es rund zwei Stunden auf einen Rettungswagen warten musste. Der Vorfall ereignete sich in der süditalienischen Stadt Amaroni, in der Region Kalabrien.

Symbolbild: Kzenon/stock.adobe.com
Symbolbild: Kzenon/stock.adobe.com

Berichten zufolge besuchte die 12-Jährige gemeinsam mit ihren Eltern einen Jahrmarkt in der Region. Dabei bekam sie plötzlich starke Rückenschmerzen, die bis in den Bauch ausstrahlten, und verlor das Gefühl in den Beinen. Die Eltern brachten ihre Tochter sofort in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo zunächst eine Notfallbehandlung erfolgte. Die Ärzte entschieden anschließend, dass eine Verlegung in eine größere Klinik notwendig sei.

Kind musste stundenlang auf Transport warten

Der für den Transport zuständige Rettungswagen befand sich jedoch weiter weg, weshalb sich der geplante Transport um etwa zwei Stunden verzögerte. Während der Wartezeit verschlechterte sich der Zustand des Kindes: Die Beine verfärbten sich und zeitweise verlor die 12-Jährige vollständig das Gefühl. Besonders tragisch: Den Eltern wurde offenbar weder der Einsatz eines privaten Rettungswagens noch die Nutzung eines anderen frei verfügbaren Fahrzeugs des Notfalldienstes erlaubt.

Kind starb kurz nach Verlegung

Nach der Verlegung in die größere Klinik wurde das Mädchen von Fachärzten untersucht und sollte auf die Kinderstation gebracht werden. Auf dem Weg dorthin erlitt es jedoch Atemprobleme, verlor das Bewusstsein und starb wenige Minuten später.

Familie erstattete Anzeige

Die Familie hat Anzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft untersucht nun, ob Verzögerungen oder organisatorische Fehler zum Tod beigetragen haben könnten. Eine Obduktion soll weitere Aufklärung bringen.


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Vanny B.
Vanny B.
30.07.2025 21:08

sry hunger

sry ich hab wirklich hunger, bin schlecht zu fuß und kann nicht telefonieren weil die polizei mein handy kaputtgemacht hat und mein Erspartes gestohlen hat in echt. der puchenauer polizist sagt du kannst staatsgewalt schreiben. kann meine familie schon so lange nicht erreichen und hab wirklich nichts zu essen. & lebe jetzt im müll. danke


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