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UGANDA. Tragödie in Afrika: In der Nacht zum Mittwoch, den 22. Oktober 2025, kam es in Uganda zu einem schweren Busunfall.

Symbolbild: Kara/stock.adobe.com
Symbolbild: Kara/stock.adobe.com

Berichten zufolge stießen auf der vielbefahrenen Kampala–Gulu-Autobahn zwei Reisebusse frontal zusammen. Der Aufprall löste eine Kettenreaktion aus, in die insgesamt vier Fahrzeuge verwickelt waren – darunter ein Lastwagen und ein Auto.

Hunderte Meter Trümmer und zahlreiche Opfer

Berichten zufolge kam es kurz nach Mitternacht in der Ortschaft Kitaleba zur Kollision. Die Wucht des Zusammenstoßes war so groß, dass beide Busse stark zerstört wurden. Wrackteile und Trümmer verteilten sich über mehrere hundert Meter entlang der Fahrbahn. Nach Angaben der ugandischen Polizei kamen 63 Menschen ums Leben, viele von ihnen starben noch an der Unfallstelle. Mehrere weitere Personen wurden teils schwer verletzt in umliegende Kliniken gebracht.

Erste Erkenntnisse der Ermittler

Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass beide Busse kurz vor dem Zusammenstoß versucht hatten, andere Fahrzeuge zu überholen. Dabei kam es zum Frontalaufprall. Ein Fahrer soll noch versucht haben, auszuweichen, wodurch weitere Fahrzeuge die Kontrolle verloren und sich überschlugen.

Polizei warnt vor riskantem Verhalten

Die Behörden sehen gefährliche Überholmanöver und überhöhte Geschwindigkeit als Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle im Land. Immer wieder kommt es auf Ugandas Hauptverkehrsstraßen zu tragischen Zusammenstößen mit Todesfolgen.

Rettungseinsatz und Identifizierung der Opfer

Rettungskräfte und Polizei waren rasch am Unfallort, um Verletzte zu bergen und die Straße zu sichern. Die Leichen der Verstorbenen wurden zur Identifizierung in die Gerichtsmedizin überführt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Land trauert um die Opfer

Die Katastrophe hat landesweit Bestürzung ausgelöst. Zahlreiche Menschen bekundeten ihre Anteilnahme, während Hilfsorganisationen und Behörden Unterstützung für die Angehörigen der Opfer angekündigt haben.


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