Luftmessstationen werden zu bunten Kunstwerken
OÖ. Oberösterreichische Volksschulklassen können Luftgütemessstationen in ihrer Nähe gestalten. Mit bunten Bildern sollen die sonst eher unscheinbaren Container sichtbarer werden und zugleich auf das Thema Luftqualität aufmerksam machen.

Luftgütemessstationen erfassen unter anderem Feinstaub, Stickstoffdioxid und weitere Schadstoffe. 19 Stationen gibt es im Bundesland.
Nun sollen mehrere dieser Stationen ein neues Aussehen bekommen: Volksschulklassen sind eingeladen, die Container zu bemalen.
Für die Aktion stehen derzeit folgende Standorte zur Verfügung:
- Linz-Goethestraße 86
- Linz-Stadtpark
- Steyregg-Au
- Bad Ischl
- Braunau
- Grünbach
- Lenzing
- Wels
- Bad Zell
- Aschach/Donau
„So wird Wissenschaft greifbar: Die Kinder lernen spielerisch, wie wir die Luft schützen und machen gleichzeitig darauf aufmerksam, dass saubere Luft keine Selbstverständlichkeit ist“, sagt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder (Grüne).
Interessierte Volksschulen können sich beim Büro des Landesrats unter lr.kaineder@ooe.gv.at melden. Die bemalten Container bleiben an ihren Standorten und messen weiter Stickstoffdioxid, Feinstaub und andere Schadstoffe.








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