Energie AG-Technikvorstand Kirchner wechselt zu Wien Energie
LINZ/WIEN. Alexander Kirchner verlässt die Energie AG Oberösterreich: Der derzeitige Technikvorstand des Landesenergieversorgers übernimmt mit 1. Jänner 2027 den Vorsitz der Geschäftsführung der Wien Energie.

Alexander Kirchner ist seit August 2024 Technikvorstand der Energie AG Oberösterreich. Mit Jahresbeginn 2027 kehrt er nach Wien zurück und übernimmt die Leitung der Wien Energie. Vor seinem Wechsel nach Oberösterreich war Kirchner dort bereits für die Bereiche Energieerzeugung und Abfallverwertung verantwortlich.
Bei der Energie AG war Kirchner unter anderem für Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energie, der Stromnetze und der Speicherinfrastruktur verantwortlich. Auch die Themen Dekarbonisierung und grüner Wasserstoff fielen in sein Ressort.
„Zusammenarbeit von großem Vertrauen geprägt“
„Alexander Kirchner hat die Energie AG in einer für die Energieversorgung und die Transformation des Energiesystems entscheidenden Phase mit hoher fachlicher Kompetenz und großem persönlichen Engagement mitgestaltet“, dankt Aufsichtsratsvorsitzender und Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP). Kirchner habe wichtige Projekte vorangetrieben und „wesentliche Weichen für die Energiezukunft Oberösterreichs gestellt“.
Auch Energie AG-CEO Leonhard Schitter bedauert den Wechsel. „Alexander Kirchner ist nicht nur ein hervorragender Techniker und Manager, sondern auch ein Vorstandskollege, mit dem die Zusammenarbeit von großem Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.“ Gemeinsam mit Finanzvorständin Eva Schinkinger habe sich in kurzer Zeit ein gut eingespieltes Vorstandsteam entwickelt.
Schitter bezeichnet Kirchners Bestellung bei der Wien Energie zugleich als „besondere Anerkennung seiner Arbeit und seiner Kompetenz“.
Aufsichtsratssitzung Ende September
Wer Kirchner im Technikressort der Energie AG nachfolgt, ist noch offen. Der Aufsichtsrat will das Verfahren rasch starten. „Der Prozess zur Neubesetzung des Technikvorstandes soll in der kommenden Aufsichtsratssitzung Ende September eingeleitet werden“, kündigt Achleitner an.








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