Österreichs Schüler lesen schnell, aber schlampig
Ö. Erstmals positioniert sich Österreich bei der PISA-Studie über dem OECD-Durchschnitt. Demgegenüber stehen jedoch weltweit historische Tiefstwerte in Mathematik, Lesen und den Naturwissenschaften, wobei auch in Österreich Leistungsabfälle – insbesondere bei der Lesekompetenz – verzeichnet wurden.

Nach Angaben der OECD verschlechtern sich essenzielle Fähigkeiten für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz: das kritische Prüfen von Texten, das Verknüpfen unterschiedlicher Quellen und das Bewerten von Informationen. Ein signifikanter Trend zeigt sich zudem bei der Leseweise der Jugendlichen: Zwischen 2018 und 2025 hat sich der Anteil der Schüler, die schnell, aber ungenau lesen, mit neun Prozent fast verdoppelt.








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