Rainbacher Lichtkünstler entdeckt seine Liebe zu Gedichten
RAINBACH IM INNKREIS. 2019 hatte der Rainbacher Lichtkünstler Christoph Luckeneder eine Ausstellung mit dem Titel „Wenn Bilder Fragen stellen“. Seine Werke wurden bei dieser Ausstellung durch Gedichte untermauert, die er nun in dem Gedichtband „Poetry - ein Licht-Gedicht-Band“ veröffentlicht.

Die damalige Ausstellung mit vorwiegend malerischen Objekten hatte der Lichtkünstler der Gefährdung der Natur und Umwelt durch den Menschen gewidmet. „Der Inhalt der Bilder hat sich mit Fragen an das Publikum gewandt, oder besser: die Bilder stellten die Fragen in Form von Gedichten, wie z.B. 'Warum ist das Meer nicht mehr Meer/Sondern Müll?' Oder: 'Warum retten wir Banken/Und nicht die Bienen/Lässt sich mit Honig/Denn nichts verdienen?'“, erklärt Luckeneder in seinem „Das Wort davor“ seines Gedichtbandes und erklärt außerdem, „Was von dieser Ausstellung nachhaltig hängen blieb und bleibt, ist die Liebe zum Gedicht, nämlich den Worten und Sätzen, eine Welle, ein Auf und ein Ab, einen Rhythmus, eine Melodie zu geben.“
Licht-Objekte und Gedichte in einem Band vereint
Im Licht-Gedicht-Band von Luckeneder sind auf der linken Seite jeweils Licht-Objekte abgebildet, die sich in irgend einer Weise auf die Gedichte beziehen und umgekehrt – daher die Bezeichnung Licht-Gedicht. Lesungen aus dem Licht-Gedicht-Band sind laut dem Rainbacher Künstler bereits in Vorbereitung und werden zeitgerecht bekannt gegeben.


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