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RIED. Die erste Woche der neuen Volleyball-Bundesligasaison war keine leichte für die Mannschaft des UVC Weberzeile Ried. Der Saisonstart wurde überschattet von der schweren Verletzung des Rieder Annahme-Außenangreifers Markus Berger, der mit einem Beinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste.

UVC-Trainer Dominik Kefer machte das Team auch geistig fit. (Foto: Prokop)
UVC-Trainer Dominik Kefer machte das Team auch geistig fit. (Foto: Prokop)

Er verletzte sich schon zu Beginn des Spiels gegen den Meister Aich/Dob und wurde zunächst eine halbe Stunde lang auf dem Spielfeld behandelt. Dadurch war die bis dahin hervorragende Stimmung in der Sepp-Öller-Sporthalle in Mattighofen dahin.

Nicht nur seine Mannschaftskollegen, sondern auch die Spieler des Gegners und die rund 300 Zuschauer brauchten einige Zeit, um den Schock halbwegs zu verdauen. Sportlich lief das Spiel wie erwartet: Der Titelverteidiger erwies sich als die bessere Mannschaft und gewann das Match mit 3:0-Sätzen (16:25, 19:25, 15:25).

Favoritenrolle

Am Samstag sah es anders aus. Die Rieder, Vierter der letzten Meisterschaft, gingen als Favorit in die Partie beim Aufsteiger Sokol Wien und wurden dieser Rolle mit einem 3:0-Erfolg auch gerecht.

Trainer Dominik Kefer war es gelungen, die Mannschaft auch im Kopf wieder fit zu bekommen – wozu auch ein Besuch bei dem mittlerweile operierten und wieder optimistischen Markus Berger im Krankenhaus beitrug.

3:0-Sieg

Der UVC Weberzeile begann stark, musste dann aber im ersten Satz um den klaren Vorsprung bangen und setzte sich knapp mit 25:22 durch. Der zweite Satz ging ganz klar mit 25:13 an die Rieder. Im dritten wurde es wieder spannend – allein beim Stand von 14:14 ginge es zehn Mal hin und her, bevor der UVC mit 25:22 erfolgreich war.


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