Erfreuliches Ergebnis zum Abschied
RIED. Ein „äußerst erfreuliches“ Jahresergebnis 2016 präsentierte die Leitung der Raiffeisenbank Region Ried in ihrer Generalversammlung am 8. Mai den Eigentümervertretern.

Auch gegenüber Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ AG, und Rudolf Binder, Verbandsdirektor des Raiffeisenverbandes OÖ, konnten die Rieder Banker brillieren.
Steigerung
Die Vorstände Dagmar Inzinger-Dorfer und Joachim Knoglinger informierten über die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Raiffeisenbank. Äußerst erfreulich sei die Steigerung des Geschäftsvolumens um 3,2 Prozent auf 1.499 Millionen Euro. Das Betriebergebnis konnte um 4,5 Prozent und das EGT (Gewinn vor Ertragssteuer) um 13 Prozent gesteigert werden.
Eigenmittel
Die Generalversammlung hat über die Gewinnverwendung abgestimmt: der Jahresgewinn wird zur Gänze dem Eigenkapital zugeführt. Die Eigenmittel betragen nun aktuell (Juni 2017) 18,54 Prozent der Bemessungsgrundlage und liegen weit über den gesetzlichen Erfordernissen.
Moser
Direktor Johann Moser legte seinen letzten Geschäftsbericht vor – er beendete mit seinem Pensionsantritt am 1. Juni sein aktives „Raiffeisenleben“.
Verbandsdirektor Rudolf Binder leitet die Neuwahlen im ehrenamtlichen Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Region Ried. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates wurde Franz Feichtinger und als seine Stellvertreter Max Egger und Rudolf Leitner gewählt.
Raiffeisenbank Region Ried, Zahlen per 31. 12. 2016
- Bankstellen in der Region: 19
- Mitarbeiter: 134
- Kunden: 30.400
- Geschäftsvolumen (€): 1,499.484.000
- Bilanzsumme (€): 698.000.000
- Eigenmittelquote: 17,71%


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