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METTMACH. Drei Jahre lang hat Sara Brandhuber an ihrem neuen Programm gebastelt und nun ist es endlich so weit: „Gschneizt und kampelt“ präsentiert sie am 21. Jänner um 19 Uhr auf Einladung des Mettmacher Kulturvereines KiMM beim Wirt z’Wimpling.

„Gschneizt und kampelt“ von und mit Sara Brandhuber (Foto: Tamara Skudies)
„Gschneizt und kampelt“ von und mit Sara Brandhuber (Foto: Tamara Skudies)

Abermals beweist die bayerische Liedermacherin, dass ihr der Dialektpreis des Freistaates im Jahr 2017 nicht ohne Grund verliehen wurde. Mundartige Wort­akrobatik in einem Tempo, dass einem beim Zuhören ganz schwindelig wird, trifft auf gemütliche Stücke, die einem warm ums Herz werden lassen. Mittlerweile hat sich das Nachwuchstalent stolze drei Gitarrengriffe mehr angeübt, und thront gemütlich auf einem eigenen, aus redlich verdienter Gage finanzierten Barhocker, handgefertigt aus original bayerischem Babybiberfellimitat. In gewohnt charmanter Art kümmert sie sich in „Gschneizt und kampelt“ um existenzielle Themen, beispielsweise, wie man möglichst gschmeidig alt werden kann, warum sich eine guade Brotpfann oiwei lohnt, warum einem eine Schnittschutzhosn manchmal im Leben auch nicht weiterbringt, oder wieso es manchmal einfach „hint häha wia vorn“ wird. All das tut sie ungeachtet der Tatsache, dass sich auch diesmal wieder keinerlei roter Faden durch ihr Programm erkennen lässt. Sollte jemand dringend auf einen solchen bestehen, müsste er sich diesen bitte selbst mitbringen. Platz- und Kartenreservierung unter der Tel.: 07755/5055, Infos auf www.KIMM.at

Termin

Freitag, 21. Jänner, Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, keine Abendkasse, VVK: 17 Euro


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