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RIED. Die erste Kälberversteigerung der Erzeugergemeinschaft Fleckviehzuchtverband Innviertel-Hausruck im neuen Jahr brachte für die Verkäufer deutliche Preisverbesserungen bei den Stierkälbern. Der Hauptgrund für den in dieser Höhe unerwarteten Preisanstieg liegt in der regen Nachfrage der Mäster aus der Region.

Die Nachfrage nach Kälbern von Mästern aus der Region ist gestiegen. (Foto: Weihbold)
Die Nachfrage nach Kälbern von Mästern aus der Region ist gestiegen. (Foto: Weihbold)

Der Durchschnittspreis bei den Fleckviehstierkälbern verbesserte sich auf 4,77 Euro netto pro Kilo, bei einem Durchschnittsgewicht von 102 Kilogramm. „Am gefragtesten waren gut entwickelte Fleckviehstierkälber in einem Gewichtsbereich zwischen 95 und 110 Kilogramm. Zu einem vollständigen Verkauf trugen auch die umfangreichen Ankäufe der Österreichische Rinderbörse und der Firma Wiestrading wesentlich bei. Die nächste Kälberversteigerung in Ried findet bereits wieder am 25. Jänner statt.


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