MRT für Rohrbacher Krankenhaus ist nicht in Gefahr
ROHRBACH-BERG. Wegen einer Ausgabenbremse für die Krankenkassen hat das Sozialministerium einige Projekte gestoppt. Unter anderem wurde auch die MRT-Anschaffung für das LKH Rohrbach in Frage gestellt. Aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander kommt aber Entwarnung: Diese Anschaffung sei auf keinen Fall in Gefahr.

Ende des Jahres, spätestens Anfang 2019 wird also der erste Magnetresonanz-Tomograph in der Versorgungsregion Mühlviertel wie geplant in Betrieb gehen. Man sei überrascht gewesen, dass der MRT für das Rohrbacher Spital bei den betroffenen Projekten genannt wurde, denn diese Anschaffung sei gespag-Angelegenheit, heißt es aus dem Büro von VP-Landesrätin Christine Haberlander. „Die Investition wurde beim Bund verhandelt und alle Genehmigungen liegen vor. Zudem wird bereits seit einiger Zeit am Zubau für das MRT-Gerät gearbeitet.“
Wichtige Investition
Bei der Spatenstichfeier vor einem Monat betonten Haberlander und die beiden gespag-Vorstände Karl Lehner und Harald Schöffl, wie wichtig diese Investition sei. Insgesamt werden 1,3 Millionen in den Zubau gesteckt.
Beim MRT handelt es sich um ein 1,5 Tesla-Gerät - ein Allroundmodell, das die komplette Diagnose - von der Schädeldiagnose bis zu Untersuchungen des Vorfußes - im Haus möglich macht.


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